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Daplie – die Personal Cloud für das Wohnzimmer

Daplie – die Personal Cloud für das Wohnzimmer

Daplie Personal Cloud

Wohnzimmer Cloudsystem ersetzt Google Drive und Dropbox

Ein Cloud-Serer für das Wohnzimmer kommt voraussichtlich im Juni 2017 auf dem Markt und soll konkurrenzfähig gegenüber Cloudanbieter wie Google Drive oder Dropbox sein. Das Startup Unternehmen Daplie hat einen Server fürs Wohnzimmer entworfen, auf dem die Anwender Dokumente, Fotos und Videos sicher speichern können.

Der Vorteil dieser Lösung liegt klar auf der Hand: Persönliche Daten und Dokumente werden nicht mehr an Dritte übermittelt und dennoch existieren die Vorteile der sogenannten „Cloud“. Selbst die Installation soll „kinderleicht“ sein.

Kinderleichte Installation verspricht Daplie

Die Installation und Bedienung der Personal Cloud soll laut Angaben des Herstellers „kinderleicht“ und selbst für die „Oma verständlich sein“. Dabei verbindet der Anwender den Server mit dem Internetanschluss und installiert eine Software auf Computer und Smartphone. Der eigene Server ist dann über eine selbst gewählte Domainadresse verfügbar. Inwiefern es hier für Chromebook-Anwender eine Integrationsmöglichkeit besteht, bleibt abzuwarten. Die aktuelle Kompatibilitätsliste zeigt deutlich, dass diese auf Windows 10, Linux, Mac und Smartphones beschränkt ist.

Foto: Daplie

Der Datenaustausch lässt sich automatisieren

Fotos und Videos vom Smartphone werden nach erfolgreicher Einrichtung automatisch auf dem Wohnzimmer-Server geladen und gesichert. Die lokale Speicherkapazität am Smartphone wird geschont und auf das Notwendigste reduziert. Ist die Kapazität des Wohnzimmer-Servers von 1 TeraByte erreicht, so lässt sich diese bis auf 4 weitere „Clouds“ aufstocken.

Die Personal Cloud kostet ca. 200 US Dollar

Die Crowdfunding Aktion auf Indiegogo scheint ein voller Erfolg zu sein, sodass die Markteinführung des Gerätes Mitte kommenden Jahres nichts mehr im Weg steht. Als Kostenpunkt lässt sich aktuell 200 US Dollar notieren.

Die Crowdfunding Aktion läuft noch einige Zeit: https://www.indiegogo.com/projects/daplie-the-cloud-system-to-take-back-the-internet#/ Weitere Infos gibt es direkt auf der Herstellerseite unter https://daplie.com/

Würdet Ihr als Chromebook-Anwender die Integration der Personal Cloud begrüßen?

HowTo: Chromebook mit PIN – Code aus Standby entsperren

HowTo: Chromebook mit PIN – Code aus Standby entsperren

PIN Eingabe statt Passwort

So holst du deinen Chromebook aus dem Standby mit einem PIN Code

Eine neue Verbesserung innerhalb der ChromeOS Einstellungen ermöglicht nun bereits die schnelle Entsperrung des Chromebooks mit Eingabe eines PIN-Codes.

Wer häufig sein Chromebook in den Standby-Modus versetzt, wird aus Sicherheitsaspekten auf die Sperrung des Gerätes nicht verzichten wollen. Bis dato war die Eingabe des Google Account Passwortes notwendig, dass durchaus ein wenig „lästig“ sein konnte. Ab nun an besteht die Möglichkeit, einen vierstelligen PIN Code zu hinterlegen, um die Anfrage und Entsperrung zu beschleunigen. Hierzu wurde in der aktuellen Stable Version eine entsprechende Funktion in den Flags integriert, die bei Bedarf aktiviert werden kann.

HowTo: Die PIN – Funktion aktivieren

Es ist recht simple und erfahrene Chromebook-Anwender kennen bereits die Einstellungen der „Flags“ innerhalb des ChromeOS Systems. Hierbei handelt es sich meist um experimentelle Einstellungen, die mit Vorsicht zu genießen sind. Die aktuelle Einstellung in der Stable Version 54 sollte jedoch problemlos nutzbar sein, diese muss allerdings noch manuell durch den Anwender aktiviert werden:

– Die Option musst du über den Flag chrome://flags/#quick-unlock-pin aktiviereren
– Nun dass Chromebook neu starten
– Jetzt die Material Design-Einstellungen unter chrome://md-settings/ aufrufen
– Nun findest du den neue Bereich „Quick Unlock“
– Mit der Eingabe des PINs musst du das Chromebook neu starten
– Die Funktion ist nun aktiviert

Skype im Webbrowser

Rambox Multimessenger

Rambox Multimessenger

Rambox All-in-One Messenger

Chrome-Erweiterung für perfekte Kommunikation

Die Zeiten sind vorbei, wo Freunde und Bekannte nur noch über einen Messenger erreichbar sind. Jeder hat so seine Vorlieben und Favoriten. So ist es nicht verwunderlich, dass mehrere Messenger über Android und Web parallel genutzt werden, sofern man allen Personen gerecht werden möchte.

Rambox verschafft hier zukünftig Abhilfe. Als Open Source-Software ist die Erweiterung in Chrome für Chromebook-Anwender eine interessante Möglichkeit, mehrere Messenger vereint über eine Oberfläche zu steuern. Der All-In-One Messenger unterstützt bereits einige Dienste, jedoch noch lange nicht alle. Nebenbuhler unter den Messengern sind noch nicht vertreten, dass jedoch durchaus verschmerzbar ist.

Rambox Einstellungen

Nachdem man die einzelnen Messengern in Rambox eingebunden und autorisiert hat, kann man direkt in den Einstellungen unterschiedliche Benachrichtigungstöne auf Messenger Grundlage definieren. Das ist interessant, wenn man den Überblick über die einzelnen Kommunikationstools nicht verlieren möchte. Die einzelnen Dienste können dabei bequem über den jeweiligen Tab erreicht und genutzt werden. Selbstverständlich ist auch eine Stummschaltung der einzelnen Messengern in Rambox möglich. Eine Synchronisierung über mehrere Chromebooks ist zudem gegeben.

Rambox ist Quelloffen, sodass wir hier von einem größstmöglichen Sicherheitsaspekt profitieren.

Zum Chrome Webstore, um die Anwendung zu installieren.

Rambox
skype auf dem chromebook

Chromebook Anleitungen und Google Apps Training

Chromebook Anleitungen und Google Apps Training

Anleitungen und Training

zu Chromebooks und Google Apps

Google Apps Training

Chromebook Umsteiger und Einsteiger haben nun die Möglichkeit, ein integriertes Learning innerhalb der jeweiligen Anwendung durchzuführen. Wenn der Schuh nun einmal drückt, dann ist hier nun mit einer kostenlosen Erweiterung für den Chrome-Browser aus dem Hause Google geholfen.

Vorrangig richtet sich die Erweiterung an Administratoren, die ihren Supportaufkommen verringern wollen. Die Funktionen der Google Apps, die ein Chromebook bestücken, werden dem Anwender auf einfache Art erläutert und simple dargestellt. Die Erweiterung lässt sich jedoch auch von jedem Anwender selbst installieren. Die Anleitungen sind dabei interaktiv und ebenfalls in deutscher Sprache. Ein langes Rätseln, wie die jeweilige Applikation nun funktioniert, wird damit ein Ende gesetzt. Angehende Profis können hier zudem noch unentdeckte Möglichkeiten finden.

Die Erweiterung ist im Webstore von Google aufzufinden mit der Bezeichnung „Training for Google Apps„.

Chromebook Anleitungen
Google interaktives Training

Skype auf dem Chrombook nutzen

Skype auf dem Chrombook nutzen

Skype auf dem Chrombook nutzen

Anleitung und weitere brauchbare Tools für Onlineanrufe

Viele Umsteiger auf Chromebooks bemängelten die Tatsache, dass bis jüngst Skype auf dem Chromebook nicht nutzbar war. Der Tatsache behaftet, dass Microsoft und Google konkurrierende Unternehmen sind, wurde der Umstieg indessen erschwert. Augenscheinlich lenkt der Redmonder Konzern nun still und heimlich ein und ermöglicht die Nutzung von Skype im Browser. Jedoch auch hier noch nicht im vollem Umfang.

In der Vergangenheit war es bereits möglich, mit der Webanwendung von Skype ( https://web.skype.com/ ) zumindest Textnachrichten austauschen zu können. Es ist unumstritten, das dies im heutigen Zeitalter und in Anbetracht der weiteren Funktionen von Skype nicht zufriedenstellend sein kann. Da zudem das von Google bereitgestellte Hangout eine ebenbürtige Lösung ist, wurde auf diese Alternative gerne verwiesen. So ist es nicht verwunderlich, dass nach neusten Meldungen nun die Möglichkeit geschaffen worden ist, Skype im Browser ausführen zu lassen. Allerdings werden Video-Calls derzeit noch nicht unterstützt.

Anleitung: Skype auf dem Chromebook

Es ist recht simple, Skype auf dem Chromebook zu nutzen. Hierzu ist lediglich der Aufruf über die Webseite https://web.skype.com/ und die Registrierung als Nutzer notwendig. Sofern man bereits einen Benutzernamen vorweisen kann, ist das Einloggen mit Kennwort erforderlich. Nach dem Ladevorgang öffnet sich Skype in fasst gewohntem Umfeld. Der Browser verlangt dabei die „Zulassung“ von Desktop-Benachrichtigungen und die Nutzungsmöglichkeit des integrierten Mikrofons des Chromebooks. Erstere Option stellt jedoch in meinen Augen eine Wahlmöglichkeit da, sofern man über eingehende Calls informiert werden möchte.

Skype im Webbrowser
skype auf dem chromebook

Onlineanrufe mit dem Chromebook – die Alternativen

Als Chromebook-Anwender stellt sich mir mit der integrierten Hangout-Lösung vorrangig nicht die Frage, welche Lösung verwendet werden kann. Spätestens jedoch dann, wenn die Kontakte nicht über ein Google-Konto verfügen, ist die jetzige Möglichkeit der Skypenutzung sinnvoll und findet seine Darseinsberechtigung.

Dennoch kann man durchaus weitere Alternativen finden, sofern man einmal über den Tellerrand schaut. Meine persönlichen Empfehlungen sind in der „Cloud“ zu finden und werden vollumfänglich somit von Chromebooks unterstützt.

https://appear.in/
Videocall, Chat und Sprachanrufe für bis zu 8 Personen sind hier ohne Anmeldung im Browser möglich. In einem vorher festgelegten Raum treffen sich die Gesprächspartner unbürokratisch wieder. Auch dient appear.in als eine brauchbare Videokonferenzlösung und ist kostenfrei nutzbar. Mit einer Registrierung sicherst du dir dauerhaft deinen persönlichen Konferenzraum mit Wunschnamen.

https://www.uberconference.com/
Die von mir genutzte Lösung von uberconference zeichnet sich insbesondere für die stabile Gesprächsführung aus. Spontane oder vorterminierte Meetings stellen damit keine Probleme dar. Ein integrierter Chat und abschließbarer Konferenzraum mit Aufzeichnungsfunktion ist insbesodnere für den Business – Bereich attraktiv. Die Telefoneinwahl ist im Premiumtarif möglich. Meines Erachtens ist die Lösung auch für die private Nutzung interessant und kostenfrei mit Basis-Funktionen nutzbar.

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